9/26 bedeutet: der 26. September.
Attentat ist ein Fremd-Wort. Es bedeutet: Anschlag.
Vor 40 Jahren gab es einen schlimmen Anschlag auf dem Oktoberfest.
Ein rechts-extremer Mann hatte eine Bombe gezündet.
Rechts-extreme Personen wollen durch Anschläge unseren Staat kaputt machen.
Damit sie dann an die Macht kommen.
Bei dem Anschlag gab es viele Tote und Verletzte.
Christiane Umpfenbach hat mit den Opfern gesprochen.
Und mit den Familien von den Opfern.
Schauspielerinnen und Schauspieler sprechen nach, was die Opfer gesagt haben.
Sie sprechen über den Anschlag.
Sie erzählen, wer den Opfern damals geholfen hat.
Und wer ihnen nicht geholfen hat.
Sie erzählen auch, wie es den Opfern jetzt geht.
Foto von Julian Baumann
Foto von Julian Baumann
Foto von Julian Baumann
Foto von Julian Baumann
Foto von Julian Baumann
- Mit Marie Dziomber, Rasmus Friedrich, Stefan Merki, Edith Saldanha, Lilly-Marie Vogler
- Text/Regie Christine Umpfenbach
- Bühne Evi Bauer
- Kostüme Pascale Martin
- Sound/Video Anton Kaun
- Dramaturgie Harald Wolff
- Übertitelung Yvonne Griesel (SPRACHSPIEL)
- Regieassistenz Sascha Malina Hoffmann
- Bühnen-/Kostümassistenz Mirjam Pleines
- Inspizienz Barbara Stettner
- Künstlerische Produktionsleitung Victoria Fischer
- Technische Produktionsleitung Rainer Bernt
- Bühnenmeister Hans-Björn Rottländer
- Beleuchtung Stephan Mariani, Diana Dorn
- Ton Viola Drewanz
- Video Maurizio Guolo, Zoe Kucknat
- Maske Caroline Montfort
- Kostüm Bernd Canavan, Friederike Diemer
- Requisite Daniel Bittner, Manuel Kößler
- Tapeziererei Gundula Gerngroß, Michaela Brock
- Malsaal Evi Eschenbach, Jeanette Raue
Pressestimmen
„Erschütternd ist an diesem Abend nicht nur die Erinnerung der Zeitzeugen an den ummittelbaren Horror der Bombenexplosion selbst. Erschütternd und empörend ist auch, was in den Monaten, Jahren und Jahrzehnten danach geschah. Der Abend wirft die Frage auf, inwiefern Rechtsextremismus nur die Steigerungsform der bestehenden Verhältnisse ist. Langer, heftiger Beifall.”