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Eine Simultanaufführung zwischen Westafrika und München
Regie: Serge Aimé Coulibaly, Jan-Christoph Gockel
Eine Statue der westafrikanischen Prinzessin Yennenga (12. Jhd.) erwacht in den Kellern eines ethnologischen Museums zum Leben und möchte nach Hause zurückkehren. Über Zeiten und Kontinente hinweg, träumen zwei junge Frauen von ihr und nutzen alle Technologien, um eine Verbindung zu Yennengas Heimat herzustellen und ihr die Rückkehr zu ermöglichen.
Nach der erfolgreichen ersten Aufführungsserie im Oktober 2022 spielen wir im Mai 2023 nochmals vier exklusive Aufführungen, die die Kammerspiele live mit Spieler*innen und Publikum in Westafrika verbinden. Unsere Partnertheater stehen diesmal in Bobo-Dioulasso (4. & 5. Mai) und in Ouagadougou (9. & 10. Mai). Das Ensemble spielt an beiden Orten zugleich, steht über eine Live-Kamera im Kontakt. Gemeinsames Theater über 4.000 km Entfernung.
„Les statues rêvent aussi“ bedeutet „Auch Statuen träumen“. Aus der Zusammenarbeit zwischen zwei Regisseuren von zwei Kontinenten entsteht ein poetisches Stück über Kolonisation und Restitution, das Tanz, Theater, Puppenspiel und Video virtuos kombiniert.
Bitte beachten Sie: Das Publikum wird in den Vorstellungen teilweise mitgefilmt. Dies dient nur der Live-Übertragung zu den Spielstätten und dem Publikum in Westafrika und wird nicht aufgezeichnet.
Foto: Armin Smailovic
Foto: Armin Smailovic
Foto: Armin Smailovic
Foto: Armin Smailovic
Foto: Armin Smailovic
Foto: Armin Smailovic
- Mit Ramsès Alfa, Ida Faho, Guy Hounou, Nancy Mensah-Offei, Michael Pietsch, Komi Togbonou, Martin Weigel
- Regie Serge Aimé Coulibaly, Jan-Christoph Gockel
- Bühne & Kostüme Julia Kurzweg
- Musik Sven Kacirek
- Licht Charlotte Marr, Christian Schweig, Markus Sousssoukpo
- Live-Kamera und Bildgestaltung Eike Zuleeg
- Live-Kamera Lilli Pongratz (Live-Kamera)
- Puppenbau Yakouba Magassouba, Michael Pietsch
- Puppenspiel Guy Hounou, Michael Pietsch
- Dramaturgie Olivia Ebert
- Dramaturgie Endproben München Rania Mleihi
- Unter Verwendung von Texten von Nii Kwate Owoo und seinem Film "You Hide Me" (1970)
- Regieassistenz Guy Hounou, Anne Sophie Kapsner, Marion Hélène Weber
- Bühnenbildassistenz Julia Bahn, Rouqaïya Yerima, Ying Yue
- Kostümassistenz Jacqueline Elaine Koch, Rouqaïya Yerima
- Ton Caled Boukari, Idabou (El Hadji Abou), Thomas Schlienger, Samuel Tingbo, Ulrich Treutwein
- Video Jens Baßfeld, Nikos Leeb, Thomas Zengerle
- Streamingtechnik Idabou (El Hadji Abou), Martin Sraier-Krügermann, Samuel Tingbo, Thomas Zengerle
- Videoassistenz Vorproben Yuliia Bohgdan
- Regiehospitanz Vera Karolus
- Dramaturgiehospitanz Mara Babic
- Inspizienz Stefanie Rendtorff
- Übertitelung Agentur SprachSpiel - Yvonne Griesel
- Übersetzung Übertitel Yvonne Griesel (SPRACHSPIEL), Kate McNaughton
- Übertitel-Operator*innen Zoe Jungblut, Alina Tempelhoff, Scherief Ukkeh
- Künstlerische Produktionsleitung Victoria Fischer, Pauline Pascalin
- Technische Produktionsleitung Adrian Bette, Jonas Pim Simon, Stan Sitou
- Bühnenmeister Felix Weindl
- Bühnenmaschinerie Stefan Wickop
- Beleuchtung Diana Dorn, Weronika Patan
- Maske Miriam Funck, Alyssia Achille, Raimund Richar-Vetter
- Kostüm Bernd Canavan, Teresa Winkelmann
- Requisite Dagmar Nachtmann, Heidemarie Sänger, Wolfgang Staudinger
- Schreinerei Erik Clauß, Hannes Zippert
- Schlosserei Friedrich Würzhuber, Jürgen Goudenhooft, Stephan Weber
- Tapeziererei Maria Hörger, Anja Gebauer
- Malsaal Evi Eschenbach, Ingrid Weindl
Pressestimmen
Eine großartige Premiere und eine technische Innovation, ein wegweisendes Stück mit Pionier Charakter.